Unsere Mutti, Schwiegermutti und Omi, die immer noch im Krankenhaus liegt und deshalb unser Werk noch nicht selbst bestaunen konnte, hat sich ausdrücklich Bilder von unserem Parkett gewünscht. Hier nun ein paar Ansichten davon:

Außerdem haben wir inzwischen ein paar Regale an der Wand im Familienbad - so sieht
wenigstens diese eine Ecke schon halbwegs fertig aus. Die Fliesen an der Wanne und der Dusche haben wir bisher noch nicht geschafft zu verlegen. Aber da ja niemand kommt, um das zu erledigen, hat das wohl noch ein bisschen Zeit.
Das ist die andere Seite unseres oberen Flures - wir fanden, dass er auf dem letzten Bild doch ganz schön klein aussah! Aber ein besserer Winkel zum fotografieren hat sich leider nicht gefunden. Deshalb dachten wir, wir reichen heute noch die andere Hälfte nach.
Neuigkeiten von Kampa gibt es im Moment keine. Die Restarbeiten sind bis jetzt immer noch nicht erledigt. Einen Termin für die Ausführung gibt es auch noch nicht - leider! Zum Glück sind es keine soo großen Sachen:
Es fehlt noch der Zählerplatz für die geplante Photovoltaik-Anlage. Der komplette Schalter neben der Treppe im unteren Flur fehlt auch noch - hier hatten wir uns für eine Doppelschaltervariante statt zweier Einzelschalter entschieden, aus "Platzgründen". Der Doppelschalter im Familienbad schaltet auf der einen Seite nicht und sollte deshalb noch ausgetauscht werden - zum Glück ist es der Schalter für den Lampenauslass an der Wand, mit dem wir momentan nichts anfangen können. Dann sollten auch noch die Schrauben des Fensterbeschlages im Gästezimmer komplettiert werden - unser Bauleiter hatte hier zum Blower-Door-Test die Beschläge demontiert und wegen mangelhaften Werkzeugs drei Schrauben nicht wieder befestigen können. Zu guter Letzt ist auch die Sache mit der Verfärbung am Fensterrahmen im Kinderschlafzimmer noch nicht anschließend geklärt. Unser Bauleiter war zwar da und hat vage geäußert, man müsste ja wegen einer bloßen Verfärbung des Rahmens, die ja mit den Eigenschaften des Fensters nichts zu tunhabe, nicht gleich das gesamte Fenster austauschen. Statt dessen könnte man sich ja finanziell vergleichen. Ein konkretes Angebot liegt uns bisher jedoch auch nicht vor.
Statt dessen bekamen wir die telefonische Information, wir hätten noch offene Rechnungen bei unserer Gemeinde wegen der Straßensperrung. Man würde Kampa bereits mahnen und wir sollten doch nun endlich bezahlen! Auf unseren diskreten Hinweis hin, dass uns die Rechnung bisher nicht vorgelegt wurde, und wir deshalb weder die Forderung begleichen konnten noch bereit sind, Mahngebühren zu bezahlen, wurde uns die umgehende Zusendung in Aussicht gestellt. Mit der Post kam dann am Samstag jedoch nur die letzte Mahnung. Aber unser Bauleiter ist informiert und jetzt warten wir eben. Darin haben wir ja inzwischen Übung.
Liebe Grüße an Euch alle!
Und ganz besonders herzlich grüßen wir heute unsere Mutti, Schwiegermutti und Omi und unseren Vati, Schwiegervati und Opi, die beide momentan das Krankenhausbett hüten müssen. Wir wünschen Euch gute Besserung!
Reni, Torsten & Laura
... aus unserer DSL-freien Phase:
Grund für unsere Netz-Abstinenz war, neben tatkräftiger Beteiligung von Arcor, die Telekom. Dumm nur, dass es keine Alternative gab, entweder Telekom oder keine Telekom(munikation). Also haben wir uns, brav auf deren Kompetenz vertrauend, in die Hände eines T-Punktes begeben. Und was sollen wir sagen? Das ist nicht der cleverste Vertriebsweg der Telekom. Die internen Abläufe und tariflichen Möglichkeiten waren anscheinend auch für das Fachpersonal nicht immer so ganz leicht zu durchschauen. Jedoch freundlich waren sie eigentlich alle, bis auf eine Ausnahme. Wir wollten nur wissen, ob man denn im T-Punkt, dem kürzesten und wahrscheinlich kostengünstigsten aller Vertriebswege der Telekom, auch das Startguthaben in Höhe von 50,- € erhalten könne, das Drittanbieter allen Telekom-DSL-Neukunden anbieten. Ihre Antwort: Nein! Wenn wir dies haben wollten, sollten wir doch unseren Vertrag kündigen, das dauerte ca. 1 Woche. Dann könnte der andere Anbieter unseren Anschluss beantragen und diesen erhielten wir dann nach einer Bearbeitungszeit von ca. 6 Wochen. Wenn wir also noch so lange warten wollen würden - nur zu! Aber Startguthaben is nich - in keinem T-Punkt!
Also reifte in uns der Entschluss, uns dem Unvermeidlichen zu beugen und den Auftrag bei der Telekom bestehen zu lassen. Leider hat das dann auch nicht allzu viel gebracht, denn nachdem unser ursprünglicher Auftrag verloren ging, wurde der zweite dann "computertechnisch nicht richtig weitergegeben", so dass die ausführende Stelle von unserem Begehren nichts wissen konnte. Beides war leider erst nach diversen Telefonaten mit verschiedenen Hotlinern der Telekom zu erfahren.
Dann gab es einen weiteren Auftrag, von dem wir wiederum nichts wussten. Und so erhielten wir dann eine schriftliche Information, dass man uns aus technischen Gründen keinen DSL-Anschluss zur Verfügung stellen könne, gefolgt von der Auftragsbestätigung, uns DSL auf eine Telefonnummer einzuspeisen, die nicht uns gehörte. Ein Telefonat brachte hier nur insoweit Klarheit, dass nicht klar war, woher diese beiden Schreiben nun stammten, unser DSL sollte, wie besprochen, aufgeschaltet werden.
Am darauffolgenden Tag kam dann die Auftragsbestätigung für unsere zugewiesene Rufnummer. Und hiermit haben wir uns vorerst zufrieden gegeben, denn man weiß ja nicht, wer da bei unserem Anruf auf die Idee kommt, sich den Vorgang nochmals ansehen zu müssen!
Schlussendlich hat es ja nun doch zu einem wie auch immer entstandenen DSL-Anschluss gereicht. Und was lernen wir daraus? Die Telekom will wirklich nur diejenigen als Kunden, die auch bereit sind, sich für ihren Telefonanschluss so richtig ins Zeug zu legen. Alle, die nicht ausreichend kommunikativ sind, kommen anscheinend nicht in die engere Auswahl für einen der begehrten Telefonanschlüsse. Ein Glück, wir haben diese Telefoniererei mit Kampa schon geübt!
Die zweite große Aufgabe, der wir uns nach unserem Umzug zu widmen hatten, war eine
Umleitung.
Auf dem Gemeindegrund neben unserem Grundstück befindet sich ein Trampelpfad. Der entpuppte sich bei näherem Hinsehen jedoch als gut getarnter Schulweg und führte, wie wir bereits bei den ersten Besichtigungen des Grundstückes bemerken konnten, direkt über unsere geplante Auffahrt.
Prinzipiell noch kein Problem, dachten wir. Wenn hier erst einmal die Bauarbeiten losgehen, dann wird auch jeder Depp merken, dass es hier nicht mehr durch geht. Aber weit gefehlt! Nicht nur, dass der rege Durchgangsverkehr nicht abriss, auch der Kran in der Auffahrt, die Lagerung von Baumaterial mitten im "Weg" oder die Anbringung eines Schildes mit der eindeutigen Aufschrift "Baustelle" haben keinerlei Wirkung entfaltet.
Nun, dachten wir, wenn wir erst einmal hier wohnen, dann wird sich das Problem von selbst erledigen. Und was sollen wir sagen? Nicht nur die Kinder nutzten weiter fleißig den gewohnten Weg, auch Erwachsene sahen anscheinend keine Veranlassung, lieb gewordene Gewohnheiten abzulegen. Selbst der Postbote fuhr mit seinem Fahrrad weiterhin fröhlich quer über unsere Auffahrt!
Also haben wir aus Dachlatten einen "Ochsenzaun" gebaut, damit auch das letzte Rindviech begreift, hier geht es nicht mehr durch. Auf die Anbringung eines Schildes mit der Aufschrift "Privatgrundstück - Kein Durchgang" haben wir verzichtet. Wer einen Zaun nicht erkennt, kann wahrscheinlich auch nicht lesen. Und es kam, wie es kommen musste, einige Unverbesserliche suchten ihren Weg nach wie vor - vorbei an unserem Zaun, quer über unsere Auffahrt. Inzwischen haben wir morgens bereits einige Frevler erwischt und ihnen persönlich die veränderte Wegelage erläutert. Wir hoffen, das sich das Problem über kurz oder lang (hoffentlich eher kurz) erledigt hat.
Unsere Zisterne ist inzwischen auch angeschlossen uns
eingebuddelt. Hier wird unser Gästeparkplatz entstehen.
Und wir hatten unlängst tierischen Besuch auf unserem "Hof" - Schafe!
Zu Publikationszwecken hat auch Laura einen Blick in ihr Wohnzimmer genehmigt. Hier ein Eindruck von ihrer Wohlfühlecke, die sie bereits nächste Woche mit an ihren neuen Wohnort nehmen wird.
Und so sieht es in unserem oberen Flur aus:
Wir wünschen Euch allen einen guten Start in die neue Woche!Liebe GrüßeReni, Torsten & Laura
Endlich haben wir es geschafft - oder besser die Telekom! Wir sind wieder online!
Einen lieben Dank an alle, die tapfer auf unser Blog geschaut haben. Wir hätten gerne unsere Freude über unser neues Haus, den Spaß beim Einrichten, den Umzugsstress und unsere Erlebnisse mit der Telekom mit Euch geteilt. Aber seid nicht traurig, das holen wir alles nach! Keine Angst, wir werden es in Etappen berichten, da wir es ja mit den kurzen Berichten eh nicht so haben.
Also, der Umzug war echt ansträngend. Aber nachdem wir - eine Woche eher als geplant- schon hier in unserem Häuschen essen, duschen und schlafen konnten, war alles ein bisschen einfacher. Man musste nicht jeden Abend wieder in die alte Wohnung fahren. Statt dessen haben wir nur noch alles sauber gemacht - renovieren mussten wir zum Glück nicht - und die Schlüssel abgegeben. Und keine Miete mehr zahlen zu müssen ist ein echtes Highlight!
Jetzt wollen wir Euch nicht länger auf die Folter spannen und Euch mal ein paar Eindrücke von unserem neuen Wohngefühl vermitteln. Das Herzstück unserer Wohnung - die Sitz- und
Fernseh-Ecke.
Die Leuchte an der Wand über dem Fernseher war eigentlich nicht geplant. Der Standardinstallationsplan Elektro, den wir
hinsichtlich der Schalter- und Steckdosenverteilung bis auf einige winzige Kleinigkeiten echt gut fanden, sah an dieser Stelle einen Lampenauslass vor! Tja, was will man da tun? Also haben wir kurzerhand dort eine Leuchte angebracht und finden es inzwischen echt schön!
Auch unsere Mitbewohner finden ihren neuen Platz echt gemütlich. So haben sie, wenn abends das Licht im Aquarium ausgeht, einen guten Blick auf uns - wo immer wir uns befinden.
Auch unser Prunkstück - die Treppe - haben wir endlich ausgepackt. Dumm nur, dass wir
vorher alles sauber gemacht hatten! Nun, wer keine Arbeit hat, der macht sich welche. Also frisch ans Werk und nochmal geputzt! Man soll gar nicht glauben, wie viel Schmutz sich da im Laufe des Bauens so angesammelt hat! Da gab es sogar noch Reste von Estrich! Vom Schleifstaub ganz zu schweigen. Aber es gab keine Schäden an dem guten Stück. Und zu dem dunklen Fußboden sieht es echt schön aus!
Das Gästebad haben wir aus aktuellem Anlass auch schnell fertig gestellt. Den ersten Schlafgast hatten wir am letzten Wochenende. Die Sache mit der Duschabtrennung war nicht ganz so einfach. Aus Plastik sollte sie nicht sein. Und einen Eckeinstieg wollten wir auch nicht. Und eigentlich sollte sie auch nichts kosten. Nun, so ganz umsonst haben wir sie dann auch nicht gekriegt - leider. Aber sie gefällt uns sehr!
Und so sieht unsere Küche nun aus. Zwar fehlt noch der Tresen, aber dafür haben wir jetzt nie wieder Biomüll - dank eines Zerkleinerers in unserem Abfluss. Geniale Sache, so ein Maschinchen! Und so viel Platz in der Küche hatten wir nicht
mehr, seit wir unser erstes Häuschen verlassen haben. So macht die Küchenarbeit gleich viel mehr Spaß! Unsere Bedenken wegen der Geruchs"belästigung" im Wohnbereich haben sich bisher als unbegründet erwiesen. Durch die Lüftungsanlage wird anscheinend ein großer Teil gleich beseitigt.
So, für heute soll es das gewesen sein. Morgen erzählen wir Euch etwas über die Telekom und unsere Maßnahmen zur Schulwegumleitung.
Liebe Grüße an alle!
Reni, Torsten & Laura
Eigentlich sollten wir ja heute unseren DSL-Anschluss bekommen!
Aber auch bei der Telekom kommt mal was weg - so auch unser Auftrag. Bloß gut, dass wir am Freitag wegen noch nicht erhaltener Auftragsbestätigung angerufen haben! Sonst hätt´s wohl keiner gemerkt, dass was fehlt. Außer uns natürlich, aber eben auch erst heute! Und so haben wir 3 Tage gewonnen und kriegen unseren Zugang zur Welt des World Wide Web vielleicht "schon" am Donnerstag und nicht erst in 7 Tagen ab heute. So ein Glück, oder?
Wir freuen uns schon darauf, Euch die schönsten Eckchen unseres Häuschens zu präsentieren und endlich auch wieder regelmäßig zu erfahren, wie es bei den anderen Bauherren so voran geht.
Liebe Grüße und bis Donnerstag!
Reni, Torsten & Laura
Wir sind dann schon mal umgezogen!
Ein bisschen früher als erwartet, aber wenigstens sind alle wichtigen und vor allem alle sperrigen Dinge nun zu Hause untergebracht. Fernseher funktioniert, Badewanne und Dusche kommen heute, die Heizung wird am Freitag angeschlossen - klingt toll, oder?
Wermutstropfen -. das Telefon. Nachdem Arcor am 21.08. auch schon herausfand, unseren Anschluss nicht umziehen zu können, räumten sie uns wenigstens ein Sonderkündigungsrecht ein - nett, oder? Jedenfalls hilft ja dann auch klein Lamentieren, und so sind wie nach Prüfung aller Optionen heute tapfer in den nächsten T-Punkt marschiert um uns dort Hilfe zu holen. Und siehe da, es war nicht so einfach! Erst muss ein Sprachanschluss her, dann geht auch alles andere. Wir hätten das allein echt nicht rausgefunden! Also hat es sich gelohnt und wir kriegen dann so schnell wie möglich den Call & Surf für 34,95 € im Monat. Ist genau das gleiche, das wir jetzt bei Arcor auch zahlen! Dauert halt nur etwas länger als erwartet.
Unser Tipp an alle Häuslebauer: So früh wie möglich ab in den nächsten T-Punkt und einen Sprachanschluss beauftragen! Was man dann noch zusätzlich will und bei wem ist eigentlich dann kein Problem mehr!
Ja, und da nun am Freitag unser Vertrag mit Arcor ausläuft und wir noch keinen neuen Anschluss haben, werden wir uns nur sporadisch melden können. Aber wir sind mit neuen Infos und Bildern da, so oft wir können - und hoffentlich dann bald auch wieder regelmäßig!
Bis dahin wünschen wir Euch alles Gute, jede Menge Durchhaltevermögen für alle Mit-Bauherren, eine schöne (Urlaubs??)Zeit für alle anderen Leser und hoffentlich bis bald!
Liebe Grüße
Reni, Torsten & Laura
Das trifft die momentane Situation in unseren beiden Domizilen doch sehr genau. Es ist auch nicht leicht, sich zu merken, welches dringend benötigte Ding sich in welcher aufgestapelten Kiste befindet. Aber das hat bald ein Ende.
Das Parkett ist verlegt - dank der unschätzbaren Hilfe von Torstens Papa.
Fast die gesamte alte Wohnung befindet sich in Kisten und Schachteln - dafür hat zum großen Teil Torstens Mutti gesorgt. Und durch die Initiative von Torstens Schwester
Grit befinden sich alle Möbel von Laura bereits im neuen Haus. Für das Wohl unserer Tochter außerhalb unseres Umzugschaos sorgen unsere Freunde Stefan und Jessie, die auch morgen mit ihr die noch fehlenden neuen Möbel bei Ikea aussuchen werden. Vielen, vielen Dank an Euch alle!!!!!

Auch die Küche hat schon zur Hälfte ihren Platz gefunden. Es fehlen nur noch die Hängeschränke und der Tresen. Laura hat schon mit dem Einräumen der Schränke begonnen und ein
Großteil unserer "Lagerrbestände" wie Oster- und Weihnachtssachen sind schon auf dem Boden verstaut.
Heute sollten wir ja unsere Sanitärobjekte bekommen. Und als wir heute früh um 10 auf die Baustelle kamen, stellten wir fest, dass bisher niemand da war! Nun gut, es waren nicht nur keine Handwerker da, es gab auch keine Sanitärkeramik. Also haben wir mal kurz bei Kampa nachfragen wollen und gerieten ob des Urlaubs unseres zuständigen Disponenten ein seine einigermaßen überforderte Urlaubsvertretung, die sich wegen Zeitmangel eigentlich unseres Problems nicht sofort annehmen wollte. Einige Sätze später gelang es uns jedoch, ihn von der Wichtigkeit unseres Anliegens zu überzeugen und er versprach Klärung. Gegen Mittag kamen dann die heiß ersehnten Sanitärkeramiken endlich. Diese Änderung der Verhältnisse wollten wir natürlich unmittelbar bei Kampa anzeigen! Und wir erfuhren, dass man dort davon ausgegangen sei, die Stücke lägen längst auf unserer Baustelle! Und hätte man gewusst, dass nichts da sei, hätte man sich ja auch nicht so kümmern müssen! Aber da es nun mal so geschehen war, gab es auch keinen triftigen Grund, die Bemühungen fortzusetzen. Und
deshalb kamen am späteren Nachmittag auch ein Klempner aus Albstadt mit seinem Lehrling, um in unserem Gästebad vorerst das Waschbecken und die Toilette anzuschließen. Für mehr hatten sie keinen Auftrag, das wird (hoffentlich) Kampa mit eigenen Leuten in der nächsten Woche erledigen lassen. Aber wir haben ein "Thrönchen" und sind darüber echt glücklich!
Heute hatten wir Gäste auf der Baustelle - Jörg und Claudi, deren Bau wir emsig verfolgt haben und die sich schon an den Früchten Ihrer Arbeit auf ihrer tollen Garagendachterrasse erholen können, haben uns ge- und besucht. Das war eine freudige Überraschung!!! Leider waren wir nicht vollständig anwesend. Aber da wir so nett zum Gegenbesuch eingeladen wurden, werden wir uns bestimmt bald sehen, versprochen!!
Wir wünschen Euch allen ein schönes Wochenende und grüßen heute besonders all diejenigen, die gerade umziehen.
Reni, Torsten & Laura
Das war die Nachricht des Tages - und auch die vordringlichste Aufgabe! Schließlich sollten ja die Türen eingebaut werden, wie wir seit gestern abend wissen!
Aber der Reihe nach:
Gestern haben wir ja nichts geschrieben. Was aber nicht heißt, dass wir nichts getan haben - ganz im Gegenteil! Wir haben die Tapeten in den beiden Bädern angeklebt, das Bad oben verfugt - mit anthrazitfarbener Fugenmasse. (Ratet, wer seine Fingernägel nicht mehr sauber kriegt?) Außerdem ist es nicht so ganz einfach, die schwarze Brühe, die man tapfer mit dem
Schwamm aufwischt, nicht unverzüglich auf die weiß geflieste und auch weiß verfugte Wand zu verteilen! Bei der einen oder anderen Fuge hat sich unbeabsichtigt ein Farbumschlag ergeben - weiß zu dunkelgrau! Aber soweit wir wissen, gibt es Fugenweißstifte.
Unsere sonstigen Räume im Obergeschoss sind auch gestern fertig geworden. Die Fußleisten haben wir angeschraubt, und damit waren alle Arbeiten erledigt.
Dann kam noch der Herr mit den Türen und verkündete gut gelaunt, er würde sie heute einbauen. Und eine Chance auf Verschiebung gab es leider nicht, da der nächsten Auftrag bereits auf ihn wartete. Also tapfer durch gehalten und gehofft, er braucht zwei Tage zum Einbau.
Leider kam es dann nicht so, er war bereits gegen nachmittag mit allen neun Türen fertig. So blieb uns, die im Akkord Parkett verlegten, nur noch die Chance, die Bretter unter den schon stehenden Türrahmen zu zirkeln. Der Monteur hat zwar hinlänglich versucht, die Parkettstärke zu
schätzen und die Türen entsprechend in die Luft zu hängen, allerdings war das Problem eher, dass der Estrich an den Seiten ca. 5 mm. höher ist, als auf der Fläche. Und schon funktioniert´s nicht mehr. Die Jungs haben sich heute davon nicht beeindrucken lassen und munter gewerkelt.
Und das ist das Ergebnis:
Nun fehlt nur noch der Flur und das Gästezimmer, und schon haben wir alle Böden fertig.
Oh, und am Freitag werden wir auch unsere Sanitärkeramik eingebaut bekommen - endlich! So ein Toilettchen auf dem Bau ist doch etwas, worauf wir nicht länger verzichten möchten.
Jetzt geht es mit großen Schritten vorwärts, die ersten Küchenschränke haben wir auch schon hingebracht! Und sobald der Fußboden liegt und die Küche eingebaut ist, werden wir schon mal die Betten umziehen. Dann schlafen wir schon im neuen Haus!
Habt alle einen schönen (Arbeits)Tag!
Reni, Torsten & Laura